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AUSTRIAN-ARCHITECTS
VON INFRASTRUKTUREN UND STADTRÄUMEN. JUNI 2026
Unsichtbar, längst verschwunden oder als physische Barriere – Infrastrukturen durchziehen die Städte seit Jahrhunderten und haben bis heute ihre Spuren hinterlassen. In Innsbruck erzählen die Kleine Sill und die Viaduktbögen, wie technische Bauwerke Städte formten.
BEDEUTSAME BELANGLOSIGKEITEN. JUNI 2026
Die Temperaturen nähern sich der 35-Grad-Marke, Kinder planschen im Brunnen, Menschen genießen den Schatten der Bäume und fletzen auf Bänken. Aktuell wird sichtbar, welche Plätze funktionieren – der neu gestaltete Bozner Platz in Innsbruck gehört dazu und mit ihm kleinen Objekte, die meist unbeachtet bleiben: Mülleimer, Poller oder Stromkästen.
VOM BAHNHOF ZUM ERINNERUNGSORT. JUNI 2026
Unsere Autorin reist regelmäßig über den Bahnhof Bregenz und weiß, wo sich Gepäckschließfächer, Kassen-
halle oder die Landbus-Kante befinden. Ankommen, umsteigen, weiterfahren – die Anlage ist Teil ihres Alltags.
Doch welche Erinnerungen bleiben, wenn ein solcher Ort nach Jahrzehnten verschwindet?
DEN ALLTAG ARCHIVIEREN. JUNI 2026
Anlässlich der Architekturtage 2026 öffnete das Vorarlberg Museum sein Depot in Hard. Aufbewahrt werden dort
auch wertvolle baugeschichtliche Zeugnisse, die in Zeiten des Klimawandels neue Aktualität erlangen könnten.
LEBENSRAUM ERKUNDEN. APRIL 2026
Stadtspaziergänge, Radtouren, Ausstellungen: Die diesjährigen Architekturtage vom 28. bis zum 30.
Mai bieten ein Baukulturerlebnis und laden ein, oft übersehene Infrastrukturen des Alltags zu erkunden.
ARBEITEN AN DER BAUWENDE. APRIL 2025
Mit dem Architekturprofessor Arno Brandlhuber und Saba Meidany, dem Leiter des Fellowship-Programms der Holcim Foundation, sowie der Präsidentin des Architects’ Council of Europe, Ruth Schagemann, und dem politisch engagierten Architekten Olaf Grawert diskutieren wir, wie der Wandel von der Abriss- zu einer Umbaukultur gelingen kann.