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GERMAN-ARCHITECTS

DIE EIGENEN VIER WÄNDE. SEPTEMBER 2026

Viele Deutsche träumen vom Eigenheim. Doch steigende Kosten und ungünstige Zinsen sowie knappe

Bauflächen und Ressourcen machen den Wunsch zunehmend unerfüllbar. Eine Münsteraner Baugruppe

bietet einen Gegenentwurf: Großzügige Gemeinschaftsräume entschädigen für weniger Individualfläche.

ZWISCHEN TRÜFFEL, BROMBEERHECKE UND KLÖSSEN. SEPTEMBER 2026

Baukultur – ein großes Wort, inflationär gebraucht und schwer zu greifen. Die Stiftung Baukultur Thüringen übersetzte

den Begriff in ein zweitägiges Festival in Apolda. Beim gemeinsamen Gärtnern, Kochen und Essen wurden theoretische

Themen wie Architektur, Gestaltung, Bodenpolitik und Ressourcenfragen ganz praktisch miteinander verknüpft. 

ALTE GEMÄUER, FRISCHER WIND. MÄRZ 2026

Umgenutzte Scheunen, gehobene Dächer und modulare Wohnsysteme – seit jeher sind es besonders junge Architektur-schaffende, die Neues wagen, experimentieren und sich wandelnde Rahmenbedingungen als Inspiration begreifen.

DerBDA-Nachwuchspreis max40 zeichnet sieben solcher Projekte aus und würdigt elf weitere mit einer Anerkennung. 

EIN PORTUGIESISCHES GESAMTWERK. MÄRZ 2026

 »Ceci n’est pas un portrait« (Dies ist kein Porträt) bricht mit der klassischen Architekten-

monografie als Werkschau. Das englischsprachige Buch versammelt auf 260 Seiten 70

Projekte von einer neuen Generation portugiesischer Architektinnen und Architekten. 

ARCHITEKTUR, KUNSTWERK DES LEBENS. JANUAR 2026

Mit der Ausstellung »Archistories. Architektur in der Kunst« widmet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe die Wiedereröffnung der Orangerie der künstlerischen Reflexion über Bauen und Gebautes. Die Kunst hinterfragt die Rolle der Architektur als Archiv menschlicher Lebensrealitäten und wirft damit die Frage auf, wie wir die Welt künftig gestalten und beleben wollen.

WAS HILFT UNS HEILEN? DEZEMBER 2025

Mit einer Wanderausstellung zeigen Tanja C. Vollmer, Andres Lepik und Lisa Luksch, wie Architektur

die Genesung unterstützen kann. Zu sehen ist sie derzeit im Designforum Oberfranken in Coburg.

DieSchau regt dazu an, die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung in der Praxis anzuwenden.

GEWAGTE BRUTALISMUS DEUTUNG. MÄRZ 2025

Schatten, Licht und Beton sind begleitende Elemente des epischen Dramas »The Brutalist« von

Brady Corbet, das die Geschichte des fiktiven ungarisch-jüdischen Architekten László Tóth erzählt.

Sein Leben ist geprägt von Traumata, Migration und der Suche nach künstlerischer Freiheit.  

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